RECARO Historie

Recaro 19061906 gründete Wilhelm Reutter als 32-jähriger Sattlermeister die "Reutter, Wilhelm, Sattler. Spezialität: Luxus- und Motorwagen, englische Geschirre“ - die Erfolgsgeschichte der heutigen RECARO Automotive Seating begann.

Reutter machte vor Allem in Stuttgart auf sich aufmerksam und positionierte sich bei den großen Namen wie Bosch, Maybach udn Daimler - ein Grundstein für den heutigen Mobilitätsstandort in Stuttgart.

1910 firmierte das Unternehmen unter "Stuttgarter Karosseriewerk Reutter & Co.“. Reutter war innovativ und Aufgeschlossenheit gegenüber der neuen Mobilität. Somit entstand 1912 die patentierte Reutter's Reform-Karosserie, der Vorfahre der heutigen Cabriolets.

 

 

Recaro 1949

1935 ließ Prof. Ferdinand Porsche bei Reutter den später genannten "Käfer" bauen - ein Prototyp des Volkswagen.

1949 entsteht durch Reutter die Karosserie des legendären ersten Porsche 356 - ein Erfolgsprodukt aus deutscher Herstellung, wodurch Reutter weltweit bekannt wurde.

Reutter war auch für BMW beim 328, Daimler-Benz, Horch und für die Deutsche Post tätig, welche spezielle Wünsche erfüllt bekam.

 

 

Recaro 19651963 wird das Karosseriewerk durch Porsche übernommen und das Sitzgeschäft in einem neuen Unternehmen fortgeführt - ein Grundstein für die heutige Firma. Es entsteht aus REutter CAROsserie der Sitzspezialist RECARO und die Erfolgsgeschichte geht mit der Herstellung von Sitzen in die nächste Runde.

1965 wurde der erste RECARO-Sportsitz vorgestellt und im Motorsport somit schnell zur anerkannten Marke.

1969 wurde RECARO von KEIPER aufgekauft und zu jeweils einem Drittel an Hubbert & Wagner sowie Metzeler weitergegeben.

Ab 1971 wurde durch RECARO aircomfort auch für Flugzeuge produziert.

 

 

 

1983 gingen alle Anteile zu KEIPER woraus KEIPER RECARO GmbH & CO.KG entstand. Hier gingen innovative Konzepte für Sitze von Erstausrüstern von PKW sowie für den Nachrüstmarkt hervor.

1997 wurde aufgrund einer Umstrukturierung die RECARO GmbH & Co. KG wieder eine eigene Automibil-Sparte, wobei sich RECARO Aircraft Seating GmbH & Co. KG als Schwestergesellschaft auf Flugzeugsitze konzentrierte. KEIPER GmbH & Co.

KG war als Automobilzulieferer für Sitzstrukturen und Metallkomponenten sowie mit Dienstleistungen zur Entwicklung für Fahrzeugsitze global aktiv.

 

 

 

2010 wurde RECARO home GmbH & Co. KG eine eigenständige Gesellschaft für Polstermöbel gegründet.

 

 

Recaro PKW  Sortiment

2011 entstand für Kindersitze die eigenständige RECARO Child Safety GmbH & Co. KG.

Durch die Übernahme von Johnson Controls Juni 2011 von KEIPER GmbH & Co. KG sowie RECARO Automotive GmbH & Co. KG, gehört die Product Business Unit RECARO Automotive Seating zu Automotive Experience von Johnson controls.

Johnson Controls hat als Lizenznehmer von RECARO exklusive und unbegrenzte Rechte auf die Vermarktung von RECARO Sitzen für Nutzfahrzeuge und Automobile.

 

 

Zur RECARO Group, Stuttgart, gehören alle anderen Unternehmen der Marke RECARO, die Lizenzgeber und Eigentümer der Marke für RECARO Automotive Seating ist.